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Dies ist die Hauptseite zum Herzogtum Westmark. Die Westmark ist Teil des Kaiserreichs und damit auch der LARP-Kampagne Cendara.

Das Motto des Herzogtums lautet:

Den alten Bräuchen zur Ehr

Mit der Brünne zur Wehr!

Das 672 gegründete Herzogtum Westmark ist grösstenteils ein Personenverbandsstaat mit einer feudalen Gesellschaftsordnung und ist stark auf den See- und Binnenwasserhandel konzentriert. Die Westmark exportiert vor allem Fisch, Wolle und Eisenerz sowie in begrenztem Ausmass Waffen. Derzeitiger Herrscher ist Herzog Sigurd II.

Mit dem Sieg über die nordische Koalition der Jarle unter Magnusson konnte Herzog Sigurd den Westmärkisch-nordischen Krieg für sich entscheiden.

TopografieBearbeiten

Das Herzogtum reicht von der Westküste bis zum Gibel, den grossen Fluss, der später durch Hundertbrück fliesst. Die Westmark bildet somit die Nordwestküste von Cendara. Im Norden sind grosse Wälder an der Grenze des Reiches, im Süden grenzt die Westmark an Trutz und Archenwall. Seine Nord-Süd-Ausdehnung beträgt ca. 200 km, die West-Ost-Ausdehnung ca. 250 km.

Es besteht zum grössten Teil aus Ebenen. Am zweithäufigsten findet man niedrige Gebirge und Wälder.

Westmark Dez2010 gross

Wichtige OrtschaftenBearbeiten

Grosshafen: Die Hauptstadt des Herzogtums. In ihrer Nähe befindet sich die Burg des Herzogs. Die Stadt ist wichtiger Knotenpunkt des westmärkischen und damit auch cendarischen Seehandels.

Klippenheim: liegt südlich von Grosshafen und, wie der Name schon sagt, auf den Klippen der Küste. Der Hafen befindet sich deshalb unterhalb der Stadt, was eine Besonderheit darstellt und dem Hafen eine ganz eigene Dynamik gibt.

Wasserhausen: die Stadt trägt ihren Namen, weil es zwischen See und Abfluss liegt und somit die Hälfte der Stadtgrenze Ufer ist. Es liegt im Nordosten des Herzogstums, nahe Triastara.

Nordlager: Entgegen dem Namen handelt es sich hierbei um eine Stadt. Wie viele Namen in der Westmark hat auch der Name dieser Stadt ihren Ursprung in einer Funktion, nämlich in diesem Falle das frühere Lager der Armee des Thorwald Starkarm. Hier werden die Traditionen der alten Zeiten noch besonders hochgehalten und damit auch vermehrt die alte Mode.

Angrist: die Stadt liegt im Osten des Herzogtums und wie alle Städte am Gewässer. In Angrist wohnen viele Angehörige anderer Reichsteile.

Nydam: eine kleine Stadt im Südosten. Bekannt durch ihre guten Beziehungen zu Hundertbrück und den exzellenten Flussschiffsbau.

Sund: ein grösseres Dorf auf der Nordroute. Hier regiert kein Magistrat, sondern “bloss” ein Bürgermeister


Befestigte PlätzeBearbeiten

Nordfeste: Sie liegt an den nördlichen Ausläufern des Zentralhochs und überwacht die nördlichen Ebenen sowie die Handelswege. Sie wird von einem Hauptmann befehligt.

Südfeste: Sie liegt an den südlichen Ausläufern des Zentralhochs und überwacht die südlichen Ebenen sowie die Handelswege. Sie wird von einem Hauptmann befehligt.

Nördliche Türme: Die vier nördlichen Türme bewachen die Grenze im Norden. Sie werden von je einem Hauptmann befehligt.

Südwacht: Dieser Grenzturm liegt an der Grenze zur Grafschaft Archenwall. Zweck der Südwacht ist weniger die Überwachung einer Grenze, da ja beide Gebiete zu Cendara gehören, sondern vielmehr Schutz des Handelsweges. Die Südwacht wird von einem Hauptmann befehligt.


LandschaftsformenBearbeiten

Zentralhoch: zwischen Nordfeste und Südfeste liegt, inmitten des Herzogtums, das Zentralhoch. Es sind zerklüftete, eher niedrige Hügelzüge, welche mal für Reisende, mal für Kriminelle Zuflucht bieten. Es befinden sich zahlreiche Eisenminen im Hoch.

Die Marschen: unerforschte Sumpflandschaft südlich von Grosshafen in der Grafschaft Marécage. Man munkelt, dass es im Sumpf nicht mit rechten Dingen zu und her geht... Das politische Verhältnis zwischen der dort de facto herrschenden Gudrun der Schwarzen, eine Nachfahrin derer von Leuchtenstein und Trägerin der berühmten Krone von Leuchtenstein, und dem Grafen von Marécage sind derzeit noch ungeklärt.

Die Nebelinseln: vielfach umschifft, doch niemals betreten.. seltsame Nebel scheinen die Insel urplötzlich einzuhüllen und gefährliche Untiefen lassen Seeleute einen weiten Bogen um die Inseln machen. Komplett unerforscht.

Norden: Hier leben die eher rückgewandten Einwohner der Westmark. Das Leben ist sehr ländlich geprägt und Fischerei und Landwirtschaft sind die mit Abstand grössten WirtschaftszweigeDie Dorfgemeinschaften dieses Teiles der Kronlande verwaltet sich grösstenteils selbst. Die dort zuständigen Magistraten kümmern sich vor allem um die Steuererhebung, die Wehrpflicht und ggf. übergreifende Projekte und Infrastrukturen. Durch einen neueren Erlass ist es in gewissen Gebieten verboten, im grossen Stil Forstwirtschaft zu betreiben. Dies wurde zum Schutze der Silveder so beschlossen. Holzschlag mit der Bedingung der Wiederaufforstung ist für den dörflichen Eigengebrauch gestattet.

Osten: Am Wasser liegen die grösseren Ortschaften, das Grasland ist eher spärlich besiedelt und wird oft von den Nomaden durchquert.

GeschichteBearbeiten

EntstehungBearbeiten

Im Jahre 672 wurde das Reich Cendara von Unruhen erfasst . Dies führte dazu, dass die Handelsbeziehungen mit dem Norden fast vollständig zum erliegen kamen.

Die Wirtschaft der Nordmänner indes wurde dadurch ebenfalls tief in Mitleidenschaft gezogen. Als der Kaiser schlussendlich auch im Norden um Beistand bat, schien die Gelegenheit gekommen: Fürst Thorwald Starkarm sammelte eine Armee um sich und setzte Segel, um dem Kaiser die erbetene Hilfe zu leisten. Im Gegenzug forderte er für sich und seine Gefolgschaft Land, um sich niederzulassen.

Der Kaiser entsprach dem Wunsch, in dem er ihm weite Gebiete an der Westküste versprach, wo der Konflikt am heftigsten tobte. Damit war die Motivation zu Kämpfen auf Seiten der Nordmänner gewährleistet.

So zogen sie also aus und taten wie ihnen geheissen: Die Aussicht auf Land lockte viele Menschen aus dem Norden, so dass der Heereszug um Fürst Thorwald ein ungeahntes Ausmass annahm.

Mit der Kraft von Menschen, die um ihre Zukunft kämpfen, konnten sie die Unruhen niederschlagen und der Kaiser hielt Wort und gab den Menschen aus dem Norden Land. Im Norden ist diese Hilfe als "Starkarms Südfahrt" bekannt.

Mit der Bedingung, den Glauben Pekars anzunehmen, ernannte der Kaiser den Fürsten Thorwald zum Herzog, gab ihm das Land, das nun bezeichnenderweise den Namen Westmark trug, zu Lehen und reihte ihn damit in den Reichsadel ein.

Thorwald Starkarm empfing vom Kaiser als persönliches Geschenk einen edlen Widder. Dies war der Grundstein für die Schafszucht in der Westmark, die ausgezeichnete Wolle sowie das Familienzeichen derer von Westmark: ein stilisierter Widderkopf.

Doch das neue Fürstentum stand vor schwierigen Prüfungen: Auf der einen Seite die einheimische Bevölkerung, die sich mit der neuen Herrschaft verständlicherweise schwer tat und dem etablierten Hochadel, der die Neuankömmlinge und damit aus adeliger Sicht unbotmässige Emporkömmlinge nur sehr schwer und teilweise gar nicht akzeptieren konnte.

Willens, sich aus Dankbarkeit dem Kaiser gegenüber und wirtschaftlichem Interesse aus anzupassen, nahmen die Menschen aus der Westmark bereitwillige neue kulturelle und sprachliche Aspekte an.

Jüngere GeschichteBearbeiten

831: Grossbrand in Wasserhausen. Eingeäschert wird die ganze östliche Stadthälfte, 128 Familien werden obdachlos. Brandherd war eine Bäckerei, dessen Mehl nicht vorschriftsgemäss gelagert wurde.

Ein mysteriöser Brand im Adligenviertel Grosshafens 995 wurde bis heute nicht aufgeklärt.

In der Kaiserwahl 998 bekannte sich Sigurd zu der Königin von Verdano, Julia von Hejl, die nun regierende Kaiserin von Cendara. Die innenpolitischen Folgen der Wahl sind zur Zeit noch nicht absehbar.

Aktuelle EreignisseBearbeiten

In den Jahren folgend auf den Frühling 998, wurde die Westmark von Überfällen nordischer Krieger heimgesucht. Eine Koalition aus Jarlen aus den Nordlanden unter Jarl Magnusson versuchte, sich durch Plünderung und Terror einen wirtschaftlichen Vorteil und längerfristig ein Standbein in Cendara zu schaffen. Die Westmark mit zahlreichen Küstenstädten war daher das erste Ziel. Die Westmark unter Herzog Sigurd II. konnte den Krieg durch eine erfolgreiche Gegeninvasion für sich entscheiden.

Politische StrukturBearbeiten

HerrschaftsformBearbeiten

Die Westmark ist ein feudalistisches Herzogtum. Der aktuelle Herrscher Sigurd II. von der Westmark ist ein Vasalle der Kaiserin Juliana von Hejl. Er ist seit dem Tode seines Vaters Rutbert 988 Herzog der Westmark.


Politische Gliederung Herbst 2016

Wichtige LändereienBearbeiten

Grafschaft Marécage

Grafschaft Orain

Kronlande Grosshafen

Kronlande Klippenheim

Baronie Buchenhain

Baronie Tannenberg

Der AdelBearbeiten

Landadelige tragen die Titel Grafen, Barone und Ritter; am Hofe des Herzogs finden sich handverlesene, meist jüngere Adelige im Dienste Sigurds, die Hofritter.

Die Grösse der Gebiete kann sehr unterschiedlich ausfallen, da das Adelsgefüge organisch gewachsen ist.

Im Norden ansässige Westmarker der Führungsschicht sind im Kleidungsstil eher rückständig und in der Regel Häuptlinge ihrer Siedlung. Im waldreichen Norden gibt es keine klassischen Grafschaften, Baronien oder Rittergüter.

Die MagistratenBearbeiten

Die Städte werden von je einem Ersten Magistraten verwaltet, die direkt dem Herzog unterstellt sind, welcher die Magistraten ernennt. Mittlerweile wird das Amt dem älstesten Sohn oder der ältesten Tochter vererbt, was traditionell vom Herzog abgesegnet wird, wenn keine ernsthaften Probleme damit verbunden sind. Sie sind ebenfalls “modern” orientiert und deshalb normannisch.

Das Amt hat sich vom früheren Lagerverwalter abgeleitet, welcher mit der Verwaltung des Umlands beauftragt wurde, um die Versorgung des Lagers sicher zu stellen.

Die Magistraten von Grosshafen und Klippenheim sind rangmässig einem Grafen gleich zu setzen, die anderen Magistraten sind Baronen gleich. Der Titel ist “Erster Magistrat und Graf/Baron von XYZ”.

Diese Betitelung ist aber unter dem alten Adel umstritten und wird erst seit der Adelsreform 848 angewandt. Grund für die Adelsreform war ein lange schwelender Streit innerhalb der Führungsschicht, da sich die Magistraten, an sich bloss Verwalter, jedoch mit viel Einfluss, gegenüber dem Landadel benachteiligt fühlten. Die Reform erwirkte eine rangmässige Gleichstellung mit dem jeweiligen (Land)adelstitel.

Seit der Hochzeit zwischen dem derzeit regierenden Herzog Sigurd II. und Tronja, Tochter des Magistraten von Klippenheim sowie der Etablierung des Magistraten von Grosshafen, Gerard, als rechte Hand Sigurds, haben sich die Verhältnisse etwas beruhigt.

Im Gegensatz zum Adel wird der Magistrat aber nicht mit dem entsprechenden Gebiet belehnt, sondern ist “nur” der Verwalter des jeweiligen Teiles des herzöglichen Kronlandes.

Die ArmeeBearbeiten

Jede Stadt, jedes Dorf und jede feudale Herrschaft stellt ein gewisses Kontingent. Die Stärke hängt von der Bevölkerungszusammensetzung und der Grösse des Herrschaftsgebietes ab.

Es gibt die Berufssoldaten (Garnison, Boten, Wachen, Herren) und daneben die Miliz, welche im Kriegsfall ausgehoben wird. Jeder freie, männliche Bürger der Westmark zwischen 16 und 60 Jahren ist verpflichtet, im Kriegsfall Dienst zu leisten. Der zu rekrutierende Prozentsatz dieser Bevölkerungsgruppe zu aktuellen Einsatz-zwecken ist vom Herzog zu bestimmen.

In der Regel wird das Waffenhandwerk privat geübt und einmal im Jahr werden mit dem lokalen Adeligen bzw. Magistraten Truppenübungen abgehalten.

Rüstungen und Waffen sind früh- bis hochmittelalterlich und dem gesellschaftlichen Stand entsprechend.

Mit Einführung des Steigbügels, der endlich Einzug gefunden hat, bildet sich langsam der Typus des gepanzerten Reiters unter der Adelsschicht heraus.

Die Kriegsschiffe sind grösstenteils vom Typ spätes Langschiff bzw. Kriegskoggen und für den Handel werden Knorren und Koggen benutzt.

KulturBearbeiten

LebensformenBearbeiten

Die Leibeigenschaft wird, wie es im Norden brauch ist, abgelehnt, Sklaven hingegen sind, sofern sie “legal” erworben wurden (Kriegsgefangene etc.) erlaubt. Ein solcher Nachweis ist zwingend erforderlich. Heidentum wird geduldet, jedoch nicht gefördert, der Adel definiert sich und seinen Status nicht zuletzt durch den “modernen” monotheistsichen Glauben an Pekar, den Einen.

Man findet aber auch heute noch vereinzelt kleine Ansiedlungen, in denen das zivilisierte Kaisertum kulturell noch nicht so stark Fuss gefasst hat (→ cendarische Nordmänner). Sie liegen meist im fjördzerklüfteten Nordwesten und im Norden der Westmark und bilden den Grenzstreifen zur nördlichen Grenze des Cendarischen Reiches. Ebenfalls dort in den Wäldern findet man auch das scheue Waldvolk, die Silveder. Da sie keine Probleme machen und sehr friedlich sind, haben die Herzöge der Westmark sie gewähren lassen.

Im Osten der Westmark sieht man häufig Nomaden vom Stamm der Terbish, Yul und Anreth durchziehen. Das weite Grasland wird von den Bewohnern der Westmark nicht so gerne besiedelt wie wassernahe Orte, da es zum Anbau nicht besonders geeignet ist und so wird es bereitwillig fahrenden Gruppen zur Verfügung gestellt. Als Handelspartner mit immer wieder kuriosen Gütern sind die Nomaden immer gerne gesehen.

Sitten und BräucheBearbeiten

In der Westmark isst man gerne Meeresfrüchte, Fisch, Calamares, Hering, Austern, Muscheln, Tintenfisch, Hecht, Forelle, Fisch, Krabben, Hummer, Fisch, Crevetten, Langusten, Garnelen, Kabeljau und vor allem Lachs.

Hinweise für die Darstellung von CharakterenBearbeiten

Das Herzogtum ist an die Normandie um die Mitte des 11. Jahrhunderts angelehnt. Charaktere, die in dem Herzogtum Westmark ansässig sein wollen, sollten sich weitestgehend an die Normannische (Kleidungs-)Kultur des 11.-12. Jahrhunderts oder vereinzelt an Wikingerstandards halten. Ist aber nicht schwierig, da Quellen existieren (bspw. Teppich von Bayeux) sowie die Mode meist von der Stange erhältlich oder nicht allzuschwer herzustellen ist.

Als Adelige(r) sind die Namen aus dem Artikel in der Wikipedia sehr geeignet.

Bauern und einfache Handwerker sind frei in der Wahl der Kleidung, sie muss einfach und europäisch früh- bis hochmittelalterlich sein.

Reiche Bürger und Händler sind ebenfalls pekargläubig und normannisch orientiert, da sie mit der Mode mitgehen.

Seefahrer sind im Norden meist wikingisch, im Süden und in den den grossen Städten Grosshafen und Klippenheim aber auch vermehrt “neuzeitlicher”.

Zu den PriesterInnen: Es gibt einige Klöster im Herzogtum. Die Priester und Priesterinnen tragen braun und gelb. Hohepriesterinnen sind in der Regel adelig.

Auf, Krieger Westmarks! Bearbeiten

Anlässlich des geplanten Feldzuges Herzog Sigurds wurde bei der Strategiesitzung ein Kriegslied gewünscht. Folgender Beitrag entstand dabei:

Auf, auf ihr Krieger, Schlagt den Feind hernieder!

Wackere Recken, an eure Stecken!

Für Ehr und Vaterland, das Schicksal liegt in unserer Hand!

Refrain: Den alten Bräuchen zur Ehr', mit der Brünne zur Wehr!

So greifen wir zu den Waffen, wir Söhne Westmarks, wir tapf'ren!

Im Schutze Pekars zaudert nicht, spuckt dem Feind ins Gesicht!

Egal ob zu Schiff, zu Fuss oder Pferd,

Für die Westmark, Heim und Herd! Unseren Vätern zur Ehr'!

WirtschaftBearbeiten

Die Westmark stützt sich im Export hauptsächlich auf Fisch und daneben auch Schafwolle.

Erz wird gefördert und Holz geschlagen, wird aber hauptsächlich auf dem Binnenmarkt verwendet. Exporte dieser Waren finden zwar statt, erreichen aber nicht das Verhältnis bzw. das Volumen von Fisch und Wolle.

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